Schweinefleischproduktion in Deutschland seit 1961

Im Jahr 2024 produzierte Deutschland 4,3 Millionen Tonnen Schweinefleisch, was dem sechsten Platz weltweit entspricht und einem Anteil von 3,4 % der Weltproduktion. Dies waren 1,9 % mehr als im Vorjahr. Verglichen mit 1961 war ein rückläufiger Trend sichtbar, als Deutschland mit einem Wert von 2,7 Millionen Tonnen begann und zeitweise einen Weltanteil von 10,8 % hatte.

Produktion (2024) 4.289.110 Tonnen
Veränderung zum Vorjahr +1,9 %
Weltrangliste 6 / 168
Anteil an der Welt (%) 3,4 %
Rekordjahr 2011 (5.616.074)
Quelle FAOSTAT (1961–2024)

Schweineproduktion nach Jahr

Die Schweinefleischproduktion in Deutschland startete 1961 mit 2,7 Millionen Tonnen. In den 1980er Jahren stieg die Produktion kontinuierlich an, um 2011 ihren Höchststand mit 5,6 Millionen Tonnen zu erreichen. Seitdem ist ein rückläufiger Trend zu beobachten, insbesondere seit 2013. In den letzten zehn Jahren fiel die Produktion um 22,4 %. Die letzten Jahre zeigen eine leichte Erholung mit Steigerungen seit einem Tiefpunkt 2022.

Jahr Produktion (Tonnen) Änderung (%) Anteil an der Welt (%)
2024 4.289.110 +1,9 % 3,4
2023 4.209.580 −6,3 % 3,4
2022 4.491.710 −9,6 % 3,7
2021 4.971.150 −2,9 % 4,1
2020 5.118.000 −2,2 % 4,7
2019 5.232.000 −2,2 % 4,8
2018 5.350.000 −2,8 % 4,5
2017 5.505.572 −1,5 % 4,6
2016 5.589.639 +0,3 % 4,7
2015 5.570.490 +0,8 % 4,7
2014 5.527.769 +0,4 % 4,8
2013 5.506.772 +0,6 % 4,8
2012 5.474.021 −2,5 % 4,9
2011 5.616.074 +2,3 % 5,2
2010 5.488.369 +4,3 % 5,1
2009 5.264.505 +2,8 % 5
2008 5.121.607 +2,7 % 5
2007 4.985.177 +6,9 % 5,1
2006 4.662.498 +3,6 % 4,7
2005 4.499.991 +4,1 % 4,6
2004 4.323.400 +2 % 4,5
2003 4.239.310 +3,1 % 4,5
2002 4.110.155 +0,9 % 4,4
2001 4.074.324 +2,3 % 4,5
2000 3.981.900 −2,9 % 4,5
1999 4.102.600 +7 % 4,5
1998 3.834.100 +7,6 % 4,3
1997 3.563.800 −2 % 4,3
1996 3.635.000 +0,9 % 4,6
1995 3.602.400 −0 % 4,3
1994 3.604.000 −1,1 % 4,6
1993 3.645.800 +1,7 % 4,8
1992 3.584.900 −6 % 4,9
1991 3.812.600 −14,5 % 5,4
1990 4.456.982 −0,5 % 6,4
1989 4.477.995 −4 % 6,6
1988 4.663.142 −1,5 % 7
1987 4.734.480 +0,7 % 7,5
1986 4.703.207 +1,8 % 7,7
1985 4.619.740 +2,8 % 7,7
1984 4.494.916 +2 % 7,8
1983 4.408.548 +2,7 % 7,9
1982 4.294.622 −3,5 % 8,1
1981 4.450.100 +0,7 % 8,4
1980 4.418.200 +2,5 % 8,4
1979 4.311.400 +2,5 % 8,6
1978 4.204.500 +4,5 % 9,2
1977 4.021.700 +1,6 % 9,4
1976 3.957.322 +0,5 % 9,7
1975 3.939.364 +3,2 % 9,5
1974 3.818.200 +5,4 % 9
1973 3.622.100 −0,9 % 9
1972 3.655.100 +1,7 % 9
1971 3.592.800 +5,7 % 9,1
1970 3.398.600 −0,1 % 9,5
1969 3.401.900 +0,1 % 10
1968 3.399.000 +8,4 % 9,9
1967 3.137.000 +3,5 % 9,3
1966 3.030.000 −0,6 % 9,3
1965 3.049.000 +4 % 9,7
1964 2.931.500 +7,7 % 10,2
1963 2.722.600 +3 % 9,7
1962 2.642.400 −1,1 % 10,1
1961 2.671.400 10,8

Anteil an der Weltproduktion

Deutschlands Anteil an der Weltproduktion lag 1961 bei 10,8 %. Seitdem ist dieser Anteil gesunken, erreichte jedoch 2024 3,4 %. Die Schwankungen spiegeln die Veränderungen im nationalen und internationalen Markt wider.

Vergleich mit anderen Ländern

Im Vergleich zu den größten Produzenten liegt Deutschland auf Rang sechs. China steht an der Spitze mit 57,1 Millionen Tonnen, gefolgt von den USA und Brasilien. Deutschlands Leistung ist bemerkenswert, bleibt jedoch hinter diesen führenden Nationen zurück.

Rang Land Produktion (Tonnen) Jahr
1 China 57.060.000 2024
2 Vereinigte Staaten von Amerika 12.611.319 2024
3 Brasilien 5.358.897 2024
4 Spanien 4.956.040 2024
5 Russland 4.942.500 2024
6 Deutschland 4.289.110 2024
7 Vietnam 3.785.000 2024
8 Kanada 2.275.356 2024
9 Frankreich 2.094.250 2024
10 Polen 1.910.030 2024

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Schweinefleisch produziert Deutschland?
Deutschland produzierte 2024 4,3 Millionen Tonnen Schweinefleisch.
Welchen Rang hat Deutschland in der Schweineproduktion weltweit?
Deutschland rangiert 2024 auf Platz 6 der Welt.
In welchem Jahr erreichte Deutschland seinen Produktionsrekord?
Der Produktionsrekord wurde 2011 mit 5,6 Millionen Tonnen erreicht.
Steigt die Schweinefleischproduktion in Deutschland?
Die Produktion ist seit 2011 rückläufig, zeigt aber 2024 eine leichte Erholung.

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Quellen